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Das Wirtshaus im Spessart

Komtess Franziska ist mit ihrem Verlobten Baron Sperling unterwegs nach Würzburg, als sie mit ihrer Kutsche im nächtlichen Spessart einen Unfall haben. Im Gegensatz zu dem ängstlichen Sperling zeigt sich Franziska nicht sonderlich beunruhigt. Sie folgt arglos dem Rat zweier Galgenvögel, in einem nahen Wirtshaus Quartier zu nehmen, nicht ahnend, dass dies der Unterschlupf einer berüchtigten Räuberbande ist. Doch das Gesindel hat es auf die Komtess abgesehen. 20.000 Gulden Lösegeld soll Graf Sandau, der Vater der Komtess, für sein Töchterchen berappen. Doch so schnell lässt Franziska sich nicht unterkriegen. Kurzerhand tauscht sie mit dem jungen Wanderburschen Felix die Kleider und flieht aus dem Räubernest. Doch als sich der Vater weigert, das Lösegeld zu bezahlen und stattdessen das Militär schickt, kehrt Franziska zu den Räubern zurück. Dort dient sie in ihrer Verkleidung dem Hauptmann als Bursche. Der erkennt die Situation schon bald und verliebt sich in Franziska. Aber auch die eifersüchtige Räuberbraut Bettina schöpft Verdacht...

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Genre
Adventure, Comedy
Originaltitel
Das Wirtshaus im Spessart
Label
Alive
Produktionsjahr
1958
Sprachen
DE
Format
Movie
Regie
Kurt Hoffmann
Darsteller
Liselotte Pulver, Carlos Thompson, Günther Lüders, Rudolf Vogel, Hubert von Meyerinck, Herbert Hübner, Paul Esser, Ina Peters, Kai Fischer
Produktionsland
DEU
Spielzeit
01:39:00
FSK
12
Veröffentlichungsdatum
12.06.2020
Kinostart
15.01.1958
Qualität
HD

Pressestimmen & Facts

  • „Das Wirtshaus im Spessart, sehr frei nach Wilhelm Hauff, gehört zu den erfolgreichsten Filmlustspielen Kurt Hoffmanns. Drei Jahre später drehte er die Fortsetzung "Das Spukschloss im Spessart.“ 3sat.de
  • „Fröhlich fabulierte Mär für die ganze Familie. Unterhält auch nach 56 Jahren noch prächtig!“ cinema.de
  • „Die musikalische Komödie „Das Wirtshaus im Spessart“ – frei nach einer romantischen Räubergeschichte von Wilhelm Hauff entstanden – gehört zu den größten Erfolgen von Regisseur Kurt Hoffmann, der in der Dürreperiode des deutschen Nachkriegsfilms der 1950er-Jahre immer wieder für Lichtblicke auf dem Gebiet des Filmlustspiels sorgte.“ mdr.de
Lizenzgeber:
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